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Das politischste Tinyhaus Deutschlands?

Aktualisiert: 17. Feb.

 


Vor der anstehenden Landtagswahl haben wir alle demokratischen Parteien eingeladen, unser Tinyhaus auf dem Campingplatz Rehmühle bei Bad Wildbad im Nordschwarzwald zu besuchen.


Warum?


Weil wir überzeugt sind, dass Tinyhäuser ein Teil der Lösung für mehrere drängende Probleme unseres Landes sein können:


  • Bezahlbarer Wohnraum

  • Generationenübergreifende Nachbarschaft

  • Würdevolles Altern und Pflege

  • Barrierefreie Wohnkonzepte

  • Autarkie und Nachhaltigkeit

  • Wohnraum für Studierende und junge Familien

  • Negative CO₂-Bilanz durch den Baustoff Holz

  • Statik und Dämmung nach Gebäudeenergiegesetz


Und trotzdem scheitern wir in der Praxis häufig an Genehmigungsverfahren!


Obwohl der Gesetzgeber, mit dem sogenannten „Bauturbo“, schnellere und vereinfachte Verfahren ermöglichen möchte, erhalten viele unserer Interessenten keine Baugenehmigung.


Die Folge: Wir mussten eine große Produktionshalle kündigen und ausgezeichnete Schreiner entlassen – trotz hoher Nachfrage.


Das darf nicht der Anspruch eines innovationsstarken Wirtschaftsstandorts wie Baden-Württemberg sein.


Erste politische Reaktion


Wir freuen uns sehr, dass die erste Partei zugesagt hat:


Die Christlich Demokratische Union Deutschlands wird unser Tinyhaus besuchen. Herr Carl-Christian Hirsch hat sein Kommen angekündigt.



Darüber werden wir selbstverständlich berichten.



Weitere Parteien sind eingeladen – wir sind gespannt auf den Dialog.






Ein Beispiel aus der Praxis


Zur Landesgartenschau in Baiersbronn/Freudenstadt haben wir über 350 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Landkreis Freudenstadt und angrenzenden Kreisen eingeladen.

Rückmeldungen: 3, Besucher: 2!


Unser Dank gilt ausdrücklich:


  • Adrian Sonder, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt

  • Wolfgang Fahrner, Bürgermeister der Stadt Freudenstadt


Doch wir fragen uns: Wo war der Rest??


Wenn innovative, nachhaltige Wohnkonzepte auf so geringe Resonanz stoßen, trägt das zur Politikverdrossenheit bei – nicht nur bei Unternehmern.


Unser Anliegen


Wir suchen keine parteipolitische Bühne. Wir suchen Lösungen!


Baden-Württemberg hat hervorragende Handwerker, Innovationskraft und Nachfrage. Wir sollten im Bauwesen nicht den Anschluss verlieren – wie in anderen Branchen bereits geschehen.


Unsere Tür steht weiterhin offen. Für alle demokratischen Parteien. Für konstruktiven Dialog. Für echte Veränderung!


Viele Grüße Karsten Weiß

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